Psychiatrische & psychotherapeutische
LEISTUNGEN
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Psychiatrisch
> Klinische Diagnostik
Klärung der Symptomatik in entspannter
Atmosphäre, gerne im Beisein einer vertrauten Person
> Gespräche
Stabilisierende Gespräche, Beratung, Kontrolle des Genesungsfortschrittes
> Medikamentöse Unterstützung
Oft zeigen sich Medikamente als sehr hilfreich, den Leidensdruck zu reduzieren. Ich biete meinen Erfahrungsschatz an, wenn Sie eine medikamentöse Einstellung wünschen.
> Überweisung
zu weiterführenden Untersuchungen (zum Beispiel MRT, EEG, Labor)
> Psychiatrische Stellungnahmen
zum Beispiel für Behörden oder Chefarzt
> Spitalsbegleitung
Bei Bedarf Unterstützung hinsichtlich eines Platzes in einer psychiatrischen Tagesklink oder einer stationären Aufnahme
Schwerpunkte meiner psychiatrischen Tätigkeit:
> Burnoutsymtomatik
> Depressionen
> Bipolare Störungen (Manisch-depressive Erkankung)
> Angststörungen
> Panikstörungen
> Zwangsstörungen
> Psychosen
> Schizophrenie
> Wahnhafte Störungen
> Anpassungsstörungen
(Schwierigkeiten im Umgang mit Lebensveränderungen)
> Lebenskrisen

Psychotherapeutisch
Was ist Psychotherapie?
Psychotherapie ist die bewusste Auseinandersetzung mit Gedanken, Gefühlen, Verhaltensmustern und inneren Konflikten. Das Ziel ist, sich besser kennenzulernen, Symptome zu reduzieren, sein Potenzial voll auszuschöpfen, Ziele besser zu erreichen, mehr Lebensqualität zu genießen und lebendiger zu sein.
> Einzelpsychotherapie
> Paar/Familiengespräche
> Angewandte Therapierichtungen:
Systemische Therapie – Diese Therapieform betrachtet Probleme nichtauf den einzelnen Menschen bezogen, sondern legt den Fokus auf „Systeme“ (Familie, Arbeit, Partnerschaft). Es wird dabei versucht, symptomfördernde Interaktionen zu erkennen und dafür Lösungen anzuregen. Ressourcen werden mehr betont als Defizite.
Hakomi Therapie – Hakomi ist eine erfahrungsorientierte Körperpsychotherapie, die Achtsamkeit als zentrales Element nutzt, um innere Muster und Überzeugungen ins Bewusstsein zu heben. Ziel ist es, die Verbindung von Gedanken, Gefühlen und Körperempfindungen zu verstehen und damit Raum für Veränderung zu schaffen.
NARM – das neuroaffektive Beziehungsmodell zur Traumaheilung, in Ausbildung